JUSOs in der SPD

SPD-Linke Weser-Ems - BANTER KREIS Regionalgruppe Wilhelmshaven

Ehemals FRANKFURTER KREIS der SPD-Linken  -
Regionalgruppe Weser-Ems
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Aktuelles Zitat: 


 
 

"Um an politischen Entscheidungen teilhaben zu können,
braucht man neben Wissen auch Selbstständigkeit, Entschlossenheit und oft Mut.
Heidi's Homepage - Bitte Grafik anklicken!
Ich habe meinen Schülern und Schülerinnen immer gesagt:
ihr habt euren Kopf nicht zum Nicken, sondern zum Denken." 
(Quelle: Auszug aus Heidi's Homepage, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung 
Heidemarie Wieczorek-Zeul, MdBBundesministerin fuer wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Heidemarie Wieczorek-Zeul, MdB, zu Gast in der Johannes B. Kerner-Show (ZDF), Donnerstag, 10. Mai 2001, 23.00 - 00.00 Uhr (MESZ), Die 3 wichtigen Werte für das Leben  WAV-Audio-Datei, 932 KB

 

 

 

„Ich will und werde mir nicht einreden lassen, dass es ein Vorzug in der Politik sei,
wenn man den Umgang des Wolfsrudels miteinander pflegt“.
„Das ist eine Umgangsform von vorgestern, wir sollten sie überwinden.“

Kurt Beck, SPD-Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz,
ehem. SPD-Bundesvorsitzender und SPD-Landesvorsitzender, 13. September 2008,
SPD-Landesparteitag in Mainz, Wiederwahl mit 99,5 %


 
ASX-VIDEO: SPD gibt Müntefering Vertrauensbeweis  - SPD-Bundesparteitag vom 14.11.2005 -  Quelle: Tagesthemen-Video vom 14.05.2008, 22:30 h -  http://www.tagesthemen.de - asx-file

Aktuelles



URL unserer offiziellen Homepage 

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Letzte Aktualisierung: Freitag, 03. Oktober 2008, 13:50 h (GMT + 1 h/MESZ)
 
 
 

Aufruf 

Montag, 1. September 2008

Reichtum nutzen, Armut bekämpfen, Mittelschicht stärken

Der Befund des neuen Armuts- und Reichtumsberichts (ARB) der Bundesregierung zu den Lebenslagen in Deutschland fordert eine sozialdemokratische Antwort.

Die Einkommensverteilung klafft so weit auseinander wie noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik. Ursache ist die Deregulierung des Arbeitsmarktes und die Schwächung der Tarifautonomie.
 
 

Aber auch Bund und Länder werden in den letzten Jahren immer weniger ihrer Aufgabe gerecht, durch eine entsprechende Finanz-, Steuer-, Vermögensbildungs- und Sozialpolitik die Einkommen je nach sozialer Belastbarkeit und zum Wohle der Allgemeinheit umzuverteilen.
 

Das alles führt dazu, dass:

- die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinandergeht,
- die Angst der Mittelschicht vor Armut wächst und
- die Aufstiegsmöglichkeiten geringer werden, weil die Eliten sich zunehmend abschotten.
 

Vermögensverteilung und Armutsrisiko
 

Die zunehmende Spaltung zwischen Arm und Reich zeigt sich vor allem in der Verteilung der Vermögen. Rund zwei Drittel der Bevölkerung in Deutschland verfügen über kein oder nur ein sehr geringes Vermögen (laut 3. Armuts- und Reichtumsbericht besitzen 50% der Bevölkerung lediglich 2% des Vermögens). Andererseits verfügen die wohlhabendsten 10% der Haushalte über mittlerweile fast 60% des gesamten Vermögens (2. ARB: 46,5%). So steigerten allein die 300 reichsten Deutschen im letzten Jahr ihre Vermögen um 80 Milliarden Euro auf 475 Milliarden Euro.

Das Armutsrisiko lag im 1. ARB bei 12,1%, im 2. ARB bei 13.5% und im 3. ARB bei 18% (SOEP). Für Kinder ist das Armutsrisiko von 15% im Jahr 2003 auf 26% im Jahr 2005 (SOEP) angestiegen.
 

Beschäftigungssituation
 

Zwar ging die Arbeitslosenquote zurück (von 13% in 2005 auf 10,1% in 2007), die Armutslöhne nahmen allerdings zu. Der Anteil der Beschäftigten im Niedriglohnbereich lag 2005 bei 36,4%. Ursache hierfür ist die massive Ausweitung des Niedriglohnsektors. Prekäre Beschäftigung drückt auf das allgemeine Lohnniveau (Lohndumping).

Das durchschnittliche Haushaltsnettoeinkommen ist stetig gesunken: Von 19.255 Euro im Jahr 2002 auf 18.778 Euro im Jahr 2005.

Gleichzeitig kam es zu einer stark gestiegenen Spreizung der Lohneinkommen zwischen den Armutslöhnen einerseits und Managergehältern andererseits.

Die Kaufkraft sinkt (Preissteigerungen bei Lebensmitteln, Kraftstoff und Energie), die Mittelschicht schrumpft.

Diese Entwicklung, die im 3. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung aufgezeigt wird, müssen wir umkehren. Politische Entscheidungen der vergangenen Jahre, die diese Entwicklung bewirkt bzw. verstärkt haben, müssen korrigiert werden. Klar muss sein: Die SPD ist die einzige Partei, die die Kraft und den Willen hat, Armut in Deutschland zu bekämpfen und Aufstiegschancen zu garantieren.

Nach der Statistik, die im 1. und 2. ARB angewandt wurde (SOEP: Sozio-ökonomisches Panel), liegt die Einkommensarmutsrisikoquote 2005 bei 18% (2003: 13,5%) und ist die Armutsrisikoquote für Kinder auf 26% gestiegen (2003: 15%). Die Daten, die im 3. ARB nach der Methode EU-SILC (Community Statistics on Income and Living Conditions) erhoben wurden, zeigen eine nicht ganz so negative Bilanz, sind aber nicht vergleichbar. In der Öffentlichkeit darf nicht der Eindruck entstehen, die SPD würde im 3. ARB die Ergebnisse beschönigen.
 

Durch sozialdemokratische Arbeits- und Arbeitsmarktpolitik
 

- Einführung eines gesetzlichen, flächendeckenden Mindestlohns.
- Beschränkung von Leiharbeit und Abschaffung der Befristung ohne Sachgrund.
- Gleiche Rechte für LeiharbeiterInnen und Stammbelegschaft.
- Begrenzung der Höchststundenzahl im Rahmen eines Minijobs auf 15 Stunden, Einbeziehungaller Beschäftigungsverhältnisse oberhalb einer Bagatellgrenze in die Sozialversicherungspflicht.
- Gesetzliche Regelung für Praktikanten/Praktikantinnen.
- Umwandlung der 1-Euro-Jobs in sozialversichungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse.
- Ausbau von Umschulungs- und Qualifizierungsmaßnahmen.
- Ausbau des öffentlichen Beschäftigungssektors, insbesondere im vorschulischen und schulischen Bereich (Ganztagseinrichtungen mit    qualifiziertem Personal).
 

Durch sozialdemokratische Bildungsoffensive
 

- Recht auf Bildung für alle.
- Flächendeckendes und gebührenfreies Angebot von Ganztagesbetreuungsangeboten und Ganztagsschulen.
- Längeres gemeinsames Lernen: Überwindung des dreigliedrigen Schulsystems.
- Gebührenfreiheit des Erststudiums und Eintreten für ein angemessenes BaföG.
- Weiterentwicklung des Übergangssystems – qualifizierte Abschlüsse statt Warteschleifen.
- Stärkung der Weiterbildung.
 

Durch einen starken Sozialstaat
 

- Entwicklung der Rente zu einer universalen Sozialversicherung (orientiert am Schweizer Modell): Alle zahlen entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit ein, aus allen Einkommensarten und ohne Beitragsbemessungsgrenze. Mindestrente bei langjähriger Beitragszahlung oberhalb des Niveaus der Grundsicherung und Deckelung der Rentenhöhe. Zusätzlich obligatorische Betriebsrente. Zurücknahme der Rente mit 67.
- Fortführung der Altersteilzeitregelung und Einführung einer Altersgleitzeitregelung (flexible Übergänge ins Rentenalter). Teilrente attraktiv machen.
- Entwicklung der Krankenversicherung / Pflegeversicherung zu Bürgerversicherungen und Finanzierung eines höheren Anteils aus Steuermitteln. Zurücknahme der Zuzahlungen und Praxisgebühren im Gesundheitswesen und Aussetzung des Gesundheitsfonds.
- Anhebung der Hartz IV-Regelsätze und Einführung eines eigenständigen Regelsatzes für Kinder, Ausweitung der einmaligen Bedarfe, deutliche Anhebung des Vermögensfreibetrages.
 

Durch gerechte Steuern
 

- Wiedereinführung der Vermögenssteuer, weil bereits ein Vermögenssteuersatz von 1% zu Mehreinnahmen von 16 Milliarden Euro führen würde (bei einem Freibetrag von 500.000 Euro), die für Investitionen in Bildung und Kinderbetreuung verwendet werden.
- Ausgestaltung der Erbschaftssteuer mit dem Ziel eines Aufkommens von wenigstens 10 Mrd. Euro, bei hohen Freibeträgen für Ehegatten und Kinder.
- Steuerwettbewerb begrenzen durch Harmonisierung des Unternehmenssteuerrechts und Gewährleistung von Mindeststeuersätzen auf europäischer Ebene, um die Steuerzahlung internationaler Unternehmen zu sichern.
- Steueroasen trocken legen: Verstärkte Bekämpfung von Steuerhinterziehung durch personelle Verstärkung bei Betriebsprüfungen sowie Steuerfahndung durch die Länder und Erhöhung des politischen Drucks auf internationaler Ebene.
- Neujustierung der Progression bei der Einkommenssteuer. Die unteren und mittleren Einkommen müssen entlastet, höchste Einkommen stärker belastet werden.
- Wiedereinführung einer Entfernungspauschale mit einer spürbaren sozialen Komponente.
- Neuorientierung des Familienleistungsausgleichs: Vom Ehegattensplitting zu kinderbezogenen Leistungen.
 
 

Für eine sozialdemokratische Arbeits- und Arbeitsmarktpolitik – für eine sozialdemokratische Bildungsoffensive – für einen starken Sozialstaat – für gerechtere Steuern.

Die SPD ist die einzige Partei, die die Kraft und den Willen hat, Reichtum zu nutzen, Armut zu bekämpfen und die Mittelschicht zu stärken. Über gerechtere Steuern und eine sozialdemokratische Arbeits- und Arbeitsmarktpolitik wollen wir eine Bildungsoffensive und einen starken Sozialstaat finanzieren.
 

Erstunterzeichner/Innen:
 

Klaus Barthel, MdB

Thomas Beyer, MdL, Vorsitzender AWO Bayern, stellv. Vorsitzender Landtagsfraktion

Rainer Bliesener, DGB-Landesvorsitzender BW

Willi Brase, MdB

Leni Breymaier, Bezirksvorsitzende, Ver.di BW

Marco Bülow, MdB

Martin Burkert, MdB

Dr. Herta Däubler-Gmelin, MdB

Bernd Dreute, BR-Vorsitzender Krombacher Brauerei

Hartwig Durt, Gewerkschaftssekretär, Siegen

Prof. Dr. Dieter Eißel, Uni Gießen

Peter Falk, Vorsitzender Bezirkstagsfraktion Oberbayern

Udo Gebhardt, DGB-Landesvorsitzender Sachsen-Anhalt

Renate Gradistanac, MdB

Gernot Grumbach, MdL, stellv. Landesvorsitzender Hessen

Wolfgang Gunkel, MdB

Rita Haller-Haid, MdL, Tübingen

Günter Hensch, Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt, Siegen

Dierk Hirschel, DGB

Wolfgang Jörg, MdL, Vorsitzender SPD-UB Hagen

Herbert Kastner, Betriebsratsvorsitzender ThyssenKrupp, Bochum

Klaus Kirschner, MdB a. D.

Stefan Körzell, DGB-Gewerkschaftssekretär

Bärbel Kofler, MdB

Andrea Kocsis, Bundesvorstand Ver.di

Lothar Krauß, Vorsitzender Gewerkschaft Transnet

Wolfgang Kreissl-Dörfler, MdEP

Georg Kronawitter, Oberbürgermeister a. D.

Helga Lopez, MdB

Hanjo Lucassen, DGB-Landesvorsitzender Sachsen

Udo Lutz, AfA-Vorsitzender BW, Betriebsrat bei Bosch/Stuttgart

Lothar Mark, MdB

Claus Matecki, DGB-Gewerkschaftssekretär

Hilde Mattheis, MdB

Margret Mönig-Raane, Bundesvorstand Ver.di

Albrecht Müller, MdB a. D., Journalist

Detlef Müller, MdB

Dietmar Muscheid, DGB-Landesvorsitzender Rheinland-Pfalz

Wolfgang Otto, Betriebsratsvorsitzender ThyssenKrupp

Gerold Reichenbach, MdB

Sigrid Reihs, Landessozialpfarrerin Evangelische Kirche Westfalen

René Röspel, MdB

Christine Rudolf, MdL BW

Adelheid Rupp, MdL, AsF-Vorsitzende Bayern

Armin Schild, Gewerkschaftssekretär IG Metall

Horst Schmidbauer, MdB a. D., Parteiratsmitglied

Guntram Schneider, DGB-Vorsitzender NRW

Paul Schobel, Betriebsseelsorger, Böblingen

Ottmar Schreiner, MdB, SPD-Bundesvorstand

Lothar Schröder, Bundesvorstand Ver.di

Dr. Sigrid Skarpelis-Sperk, MdB a. D.

Andreas Steppuhn, MdB

Jella Teuchner, MdB

Rüdiger Veit, MdB

Gerold Vogel, Vorsitzender Europäischer Betriebsrat ThyssenKrupp AG

Eberhard Weber, Gewerkschaftssekretär, Dortmund

Jürgen Weiskirch, Bezirksgeschäftsführer Ver.di, Siegen

Klaus Wiesehügel, Bundesvorsitzender IG Bau

Ludwig Wörner, MdL, AfA-Vorsitzender Bayern

Uta Zapf, MdB 
 

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung (04.09.'08), Berliner MdB-Büro von Hilde Mattheis, MdB (Ulm) 
© 2008 Hilde Mattheis, MdB, SPD-Bundesvorstandsmitglied


Quelle: YOUTUBE.COM-VIDEO:

Andrea Nahles im Saarland gegen Lohn-/Gehaltsdumping - Deutschland-Dialog - 
Gegen ausufernde Leiharbeit, Einfühlungsarbeitsverhältnisse (ausbeuterische Praktika) und Schein-Gewerkschaften
(07. Juli 2008), Länge: 06:16
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Die stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende Andrea Nahles
hat im Rahmen des Deutschland-Dialoges das Saarland besucht.
Hier sehen Sie Auszüge aus ihrer Rede in der Arbeitskammer Saarbrücken


Der Deutsche Gewerkschaftsbund ruft auf: "GUTE ARBEIT MUSS DRIN SEIN!"

7,50 EURO war gestern - 
SPD-Linke Weser-Ems fordert angepassten Mindestlohn von 10 EURO pro Stunde!
 

KEIN LOHN UNTER 7,50 EUR pro Stunde

Die Welt braucht den Mindestlohn! Gegen Lohn- und Gehaltsdumping!
http://www.mindestlohn.de


Demnächst hier zu lesen:  Stellungnahme der SPD-Linken Weser-Ems
zum Parteiausschluss gegen Detlev von Larcher (SPD-Bezirk Hannover), ehem. MdB
 

Detlev von Larcher, ehem. MdB, schreibt zur Teilprivatisierung der Deutschen Bahn:

Brief an SPD-Bundestagsabgeordnete
nach Bekanntgabe der Bahnprivatisierungspläne der SPD-Spitze am 15.4.2008

"Liebe Andrea, liebe Genossinnen und Genossen,

wozu braucht es noch Parteitagsbeschlüsse? Der angebliche Bahn-Kompromiss rettet vielleicht Kurt Beck, desavouiert aber den Parteitag und setzt die Frustration der Parteimitglieder fort. Anders als deine Bewertung,
liebe Andrea, die ich heute in der FR lese, fällt die Bewertung der FDP aus, die ihr unten findet. Ich bin sicher, 
die FDP liegt in ihrer Bewertung richtig. So wie jetzt mit dem Parteitag umgegangen werden soll, hat es Gerd Schröder gemacht. Wenn sich nichts ändert, bleibt die Partei ein frustrierter Wahlverein, der langsam ganz kaputt geht. Ich weiß ja, wie das geht: "der Vorsitzende, der Kanzler darf nicht beschädigt werden," die Partei
schon? Ich habe den Frust über die Machtlosigkeit der Ortsvereine gerade erst wieder gespürt. Wenn ihr nicht etwas ändert, wird es bald keine aktiven Mitglieder mehr geben.

Viele Grüße

Detlev"

(Quelle: Homepage von Detlev von Larcher, ehem. SPD-MdB; http://www.detlev-v-larcher.de)


Steinbrücks Konfrontationskurs zum Bundeshaushalt, ARD-Tagesthemen, Do., 10.04.2008, 22:15 h  / ASX-file
"Entwicklungspolitik ist eine wichtige Zukunftsaufgabe!"

ASX-VIDEO: Steinbrücks Konfrontationskurs zum Bundeshaushalt
SPD-Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung,
Heidemarie Wieczorek-Zeul, MdB, Gouverneurin der Weltbank, im Interview
Quelle: ARD-Tagesthemen, Donnerstag, 10.04.2008, 22:15 h MESZ, Länge: 08:03


Wieder aktuell:

Quelle: YOUTUBE.COM-VIDEO:

Kurt Beck zur Einführung des Mindestlohns in 8 Branchen, Länge: 04'53'
ADOBE-FLASH-PLAYER notwendig!

'

In seiner aktuellen Videobotschaft (April 2008) äußert sich Kurt Beck zur Frage der Mindestlöhne. 
Dass schon jetzt für über 1,4 Millionen Arbeitnehmer eine Mindestlohn-Absicherung über das Entsendegesetz erreicht worden sei, wertete Kurt Beck als vollen Erfolg.

Für die SPD stehe fest: "Wer Vollzeit arbeitet, muss davon auch leben können"

Quelle:YOUTUBE.COM-VIDEO
 

Möchten Sie Kurt Beck eine Frage stellen?
Im YOUTUBE-Videokanal SPD:vision können Sie unter

http://de.youtube.com/SPDvision

auf den Link "Fragen an Kurt Beck" klicken, Ihre Frage aufnehmen und diese als Antwortvideo hochladen.
 


RB1-Nachrichten, Kapitalismusdebatte -  Heidi und Mindestlöhne WAV-Audio-Datei,  4,60 MB

RB1-Nachrichten, Kapitalismusdebatte -  Heidi und Mindestlöhne (Hörfunkmeldung vom 23.04.2005, 13:00 h/14:00 h MESZ/GMT +1 h, 4,60 MB, WAV-Datei) 


Jusos Niedersachsen lehnen Bahn-Privatisierung ab

In der SPD wird zurzeit über die geplante Teilprivatisierung der Deutschen Bahn kontrovers diskutiert, besonders über das von Bundesregierung und Bahn-Management verfolgte Holding-Modell. 
„Wir Jusos verstehen diese Debatte angesichts des Beschlusses des letzten Bundesparteitages nicht. Das Holding-Modell widerspricht eindeutig diesem Beschluss. Deshalb erwarten wir, dass die SPD-Regierungsmitglieder dieses Modell nicht weiter verfolgen“, so Juso-Landesvorsitzende Wiard Siebels. Beim Hamburger Bundesparteitag im Oktober 2007 hat die SPD beschlossen, dass die Bahn nur mit stimmrechtlosen Volksaktien als integrierter Konzern teilprivatisiert werden darf. Der Parteitag stimmte diesem Antrag erst zu, nachdem Kurt Beck versprach, dass die SPD umfangreich in die Entscheidung eingebunden wird.

mehr lesen ...

(Quelle: Jusos Niedersachsen, Homepage, Meldung vom 25.03.2008)
 

"UNSERE Bahn" - Bitte unterschreibe für eine volkseigene Bahn hier =>  Unterschriftensammlung "UNSERE Bahn"


Umbau SPD-Spitze -
SPD wird auf dem nächsten Bundesparteitag  (26.10.2007 - 28.10.2007) einen verkleinerten Bundesvorstand wählen

Umbau SPD-Spitze, ARD-Tagesthemen, Mi., 21.05.2007, 22:15 h  / ASX-file
ASX-VIDEO: Umbau SPD-Spitze
SPD-Bundespräsidiumsmitglied Andrea Nahles, MdB, im Interview
Quelle: ARD-Tagesthemen, Montag, 21.05.2007, 22:15 h MESZ


Dreßler geht mit SPD hart ins Gericht

"Der SPD-Politiker Rudolf Dreßler (früher Sozialexperte der SPD und ehem. stellv. SPD-Bundesfraktionsvorsitzende) hat in der Agenda-2010-Debatte scharfe Kritik an Bundesarbeitsminister Franz Müntefering (SPD) geübt. Er könne nicht verstehen, "wie ein federführender Minister sich so bockig, so widerspenstig verhalten kann bei einer Sachlage, die völlig klar ist", sagte Dreßler zum Widerstand Münteferings gegen einen längeren Bezug von Arbeitslosengeld I für Ältere. ..." MP3-DateiMP3-Audio-Datei., 08:18 Länge

(Quelle: Deutschlandfunk / Interview vom 05.10.2007, 07:20 h)


Entwicklungshilfe in Afrika

Entwicklungshilfe in Afrika, ARD-Tagesthemen, Mi., 21.05.2007, 22:15 h  / ASX-file
ASX-VIDEO: Entwicklungshilfe in Afrika
Bundesentwicklungshilfeministerin, Heidemarie Wieczorek-Zeul, MdB, im Interview
Quelle: ARD-Tagesthemen, Montag, 21.05.2007, 22:15 h MESZ


Wieder aktuell:

Flächendeckender Mindestlohn nicht nur für die Bundesrepublik Deutschland, sondern für die gesamte Welt!

Beratungen in der Koalitionsrunde über Mindestlohn und Krippenplätze, ARD-Tagesthemen, Mi., 14.05.2007, 22:15 h  / ASX-file
ASX-VIDEO: Beratungen in der Koalitionsrunde über Mindestlohn und Krippenplätze - 
SPD-Bundespräsidiumsmitglied Andrea Nahles, MdB, zum gesetzlichen, flächendeckenden Mindestlohn
Quelle: ARD-Tagesthemen, Mittwoch, 14.05.2007, 22:15 h. MESZ


Internationales  aus der SPD-Bundestagsfraktion
Dialog über Menschenrechte in China nicht wirtschaftlichen Interessen unterordnen

"Es bleibt dabei: Eine Mehrwertsteuererhöhung lehnen wir grundsätzlich ab. ..."
(Wilhelmshavener Jusos,  auf dem SPD-Unterbezirksparteitag, Juni 1997)
 

Sigrid Skarpelis-Sperk, ehem. MdB, gegen einsame Entscheidungen von Bundeskanzler Gerhard Schröder und SPD-Bundesvorsitzenden Franz Müntefering 
- Gegen Neuwahlen und für Kurskorrekturen (Quelle: ZDF-Morgenmagazin, 23. Mai 2005)

Dr. Sigrid Skarpelis-Sperk, ehem MdB, im ZDF-Morgenmagazin, 23.05.2005
 
 

24. Mai 2005: Oskar Lafontaine verlässt die SPD

24. Mai 2005: Oskar Lafontaine verlässt die SPD (ARD-tagesthemen, 24.05.2005)

(Quelle: ARD-Tagesthemen, 24. Mai 2005, 22:30 h MESZ)

Die Gründe zum Austritt
Oskar Lafontaines Rücktritt und Austritt aus der SPD:
Wer regiert in Deutschland?
Wie die Wirtschaftsverbände die Regierung auf ihren Kurs bringen
 

VIDEO: RADIO BREMEN-Fernsehbeitrag vom 04. Mai 2005, buten u. binnen - FOTO: Franz Müntefering (rechts) bei den Bundes-SPD-Linken in Berlin, mit Andrea Nahles - FOTO-Copyright: T. Christoph
Foto: Reformen - Aktionismus oder Fortschrittsperspektive?
Willy-Brandt-Haus, Berlin, 27. September 2003, HERBSTTAGUNG 2003 der Bundes-SPD-Linken.
FOTO-Copyright: T. Christoph

Müntefering, Marx und ein Meeting

Müntefering und seine Kapitalismuskritik - Tagung der SPD-Fraktionsvorsitzenden der 16 Bundesländer in Bremen 
Die Fraktionschefs waren sich einig: Sie teilten Münteferings Position. (Bremen, 04. Mai 2005)

RADIO BREMEN-VIDEO vom 04. Mai 2005, "buten & binnen", 19:30, RB TV (SMIL-Datei)

Müntefering und seine Kapitalismuskritik - Tagung der SPD-Fraktionsvorsitzenden der 16 Bundesländer in Bremen (Quelle:RADIO BREMEN-Fernsehbeitrag vom 04. Mai 2005, 19:30 h, buten un binnen

Autor: Silke Hellwig, Beitrag, [3'56] 

Zur Webseite von RADIO BREMEN TV (buten & binnen), 3. Programm
 

SPD-Linke Weser-Ems, Regionalgruppe Wilhelmshaven, und unsere Genossin
Dr. Sigrid Skarpelis-Sperk, ehem. MdB,
gegen linke ParteigründungREAL-AUDIO: WDR 5-Morgenecho, Interview mit Dr. Sigrid Skarpelis-Sperk, MdB (SPD), vom 06. Mai 2003, nach der SPD-Regionalkonferenz Süd (05.05.2003)
REAL-AUDIO (rm-file): WDR 5-Morgenecho, Interview mit Dr. Sigrid Skarpelis-Sperk, MdB (SPD), vom 06. Mai 2003, nach der SPD-Regionalkonferenz Süd (05.05.2003), REALOne-Player-Software-Link unten auf dieser Seite.
 

Bundes-SPD-Linke auf der SPD-Bundesvorstandssitzung, Berlin (Foto: mit WINTV32-Programm aufgenommen, ARD-Tagesthemen)

SPD-Linke 6 + 5-"Abweichler"-Fan-Page 
Offizielle Unterstützer-Seite der SPD-Linken Weser-Ems
 

WER regiert in der Bundesrepublik?

ASX-VIDEO: Quelle: ARD-Tagesthemen, 31.03.2005, 22:30 h, Profitgier der Unternehmer, 3:14, ASX-VIDEO-Datei  - Bitte Grafik anklicken!
 
 

Auf ein Wort: Reformen für alle

Klaus Wiesehügel, ehem. MdB, SPD, IG BAU-Bundesvorsitzender:

 "Täglich nehmen die Angriffe auf die sozialen Errungenschaften, auf die Arbeitnehmerrechte
 und uns Gewerkschaften zu. Mit neoliberalen Rezepten soll unser Sozialstaat abgebaut
 werden, ohne dass erkennbar wird, wie neue Arbeitsplätze zu schaffen sind, und wie die
 Sozialsysteme, die Renten- und Krankenversicherung langfristig gesichert werden können."
 

1. SPD-Mitgliederbegehren "WIR sind die Partei":
Die Unterschriftensammlung bis zum 11. Juli 2003
Die offiziellen Unterschriftenlisten können aber weiterhin per Post an

Juso Landesverband Bayern
z.H. Herrn Florian Pronold
Oberanger 38 / III 
80331 München 

verschickt werden.

1. SPD-Mitgliederbegehren WIR sind die Partei - BAYERN-JUSOS (spdbegeh.jpg/3,96 KB)

Fragen zum Mitgliederbegehren beantwortet Euch - im SPD-Bezirk Weser-Ems -
u. a. Torsten Christoph, UB Wilhelmshaven. Zum Kontakt bitte Link anklicken!
                \||/
Ansprechpartner für Niedersachsen:
http://www.mitgliederbegehren.de/vorortnis.html
http://www.mitgliederbegehren.de/material.html

Jedes zweite SPD-Mitglied gegen "Agenda 2010"

Wie n-tv meldet, lehnt fast die Hälfte der SPD-Mitglieder die Vorschläge der "Agenda 2010" ab. Nur ein Drittel der Mitglieder glaubt, dass damit Arbeitslosigkeit bekämpft werden kann. Und: Fast 90 % fordern eine stärkere finanzielle Beteiligung der Reichen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der ARD. Ein Grund mehr, dass Mitgliederbegehren entschieden voranzutreiben.
 

IG BAU sagt Ja zur Reformagenda des DGB
Ja zu echten Reformen

 „Diese Schritte packt Bundeskanzler Gerhard Schröder nicht entschieden an“, sagte Wiesehügel, „er fürchtet den Konflikt mit den Interessengruppen der Unternehmer, der Ärzte, ja aller Reichen in diesem Land.“
Die Gewerkschaften reichten die Hand zu echten Reformen, „aber wir lassen uns kein X für ein U vormachen und sagen Nein zum Sozialabbau, der einseitig von den Arbeitnehmern und Arbeitslosen bezahlt werden soll“, betonte Klaus Wiesehügel.

(Quelle: IG BAU-Internet-Seite )
 

Halbzeitbilanz des Mitgliederbegehrens

Homepages der SPD-Linken (Initiatoren des Mitgliederbegehrens sind mit einem * gekennzeichnet):

*Dr. Sigrid Skarpelis-Sperk, MdB (SPD-Bundesvorstand, Pfronten)

*Florian Pronold, MdB (JUSO-Landesvorsitzender Bayern, Deggendorf)

*Ottmar Schreiner, MdB (AfA-Bundesvorsitzender, SPD-Bundesvorstand, Saarlouis)

*Klaus Wiesehügel (Bundesvorsitzender IG BAU, Königswinter)

*Klaus Barthel, MdB (Kochel)

*Rüdiger Veit, MdB (UB-Vorsitzender, Gießen)

*Andrea Ypsilanti, MdL (Landesvorsitzende HESSEN, Frankfurt/Main)

Andrea Nahles (MdB, ehem. 1. Vorsitzende FORUM DEMOKRATISCHE LINKE 21 e. V., Bundes-SPD-Linke, Weiler)

Björn Böhning (1. Vorsitzender FORUM DEMOKRATISCHE LINKE 21 e. V., Bundes-SPD-Linke, Berlin)

Niels Annen (MdB, 2. Vorsitzender FORUM DEMOKRATISCHE LINKE 21 e. V, Eimsbüttel)

Detlev von Larcher (ehem. MdB, ehem. 2. Vorsitzender FORUM DEMOKRATISCHE LINKE 21 e. V., Bundes-SPD-Linke, Weyhe):
www.detlev-v-larcher.de

Aufruf zum Briefeschreiben an Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD):
Wir wollen KEINE Abenteuer!! Unser Genosse kommt zur Besinnung! März/April 2003 (online/offline/offline)
Schreibt auch Briefe gegen die "AGENDA 2010"!

"Wir wollen einen sozial gerechten Schröder verwirklichen!"
"Ein anderer, ein besserer Schröder ist möglich!"
(SPD-Linke Weser-Ems, BANTER KREIS, Regionalgruppe WHV)

HEIDI aktuell - Heidemarie Wieczorek-Zeul's Pressemitteilungen (Homepage der SPD-Linken Weser-Ems)

HEIDI'S Pressespiegel (Homepage der SPD-Linken Weser-Ems)

HEIDI'S  REDEN (Homepage der SPD-Linken Weser-Ems)

ARD -Polit-Talkshow "Anne Will"http://www.annewill.de

Oskar Lafontaine bei Sabine Christiansen   http://www.sabine-christiansen.de

Pressespiegel zum Rücktritt von Oskar Lafontaine

Offizielle Bundes-JUSO-Homepage: http://www.jusos.de

Unsere zusätzliche, neue URL:

http://www.frankfurter-kreis-wilhelmshaven.de/index.html

http://de.geocities.com/torstenchristoph/index.html

Die Rote Seite - Für Echte Soziale Gerechtigkeit, Private Homepage mit VIDEO

FORUM:  http://www.virtual-enterprise.de/phorum-3.2.11/index.php3?f=14 

"Erst hatten wir Kohl, jetzt haben wir den Salat!"
 


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Bundeskanzler ermahnt deutsche Unternehmen (Quelle: ARD-Tagesthemen, vom 27.03.2005, 22:35 h)

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WINDOWS-MEDIA-ASX-VIDEO-Hintergrundton: Bundeskanzler ermahnt deutsche Unternehmen (Quelle: ARD-Tagesthemen, 27. März 2005, 22:35 MESZ)

Oskar Lafontaine, auf dem SPD-Landesparteitag Saarland (Quelle: ARD,
Tagesthemen, 20. Juni 2004, 22:30 h MESZ)

Heidemarie Wieczorek-Zeul in Benin (Afrika), BAB vom 27.02.2004, 22:45 h, ARD h MESZ
BAB, 27.02.2004, 22:45 h)
 

URLs dieser Page: http://spd-linke.whv-net.de/aktuell/aktuelles.html (online / offline)

Aktualisierte Page: http://www.menschenrechte-whv.info/aktuelles.html

 Aktualisierte Page: http://www.frankfurter-kreis-wilhelmshaven.de/aktuell/aktuelles.html

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Letzte Aktualisierung: 03. Oktober 2008, 13:50 h  (GMT + 1 h/MESZ)

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