BANTER KREIS
der JUSO- und SPD-Linken Weser-Ems
ehem. FRANKFURTER KREIS
(/"Forum Demokratische Linke 21 e. V.") -
Regionalgruppen Oldenburg i. O. und Wilhelmshaven
EU-Federal Republic of Germany
Übernahme der
offiziellen SPD-Pressemitteilungen
(Pressemitteilungen der Bundes-SPD-Pressestelle
Berlin)
AKTUELLE (offizielle) SPD-Pressemitteilungen
Berlin, den 06. August 2000 Nr.
217/00
(Na sowas!) Gerhard Schröder würdigt Wilhelm Liebknecht
Der SPD-Parteivorsitzende, Bundeskanzler
Gerhard Schröder, würdigt
Wilhelm Liebknecht
anlässlich dessen 100. Todestages am 7. August 2000:
Am 7. August 1900 starb Wilhelm Liebknecht in Berlin. Sein
Lebensweg
zeugt von dem Aufstieg und den Erfolgen der frühen
deutschen
Sozialdemokratie. Seine Biographie spiegelt die deutsche
Geschichte
zwischen der Revolution von 1848 und der Wende zum
20. Jahrhundert mit allen Höhen und Tiefen wider.
Als 22jähriger
liberaler Demokrat nahm Wilhelm Liebknecht 1848 an den
Kämpfen der
badischen Revolutionäre gegen die preußischen
Truppen teil. Die
restaurative Friedhofsruhe nach 1849 zwang ihn bis 1862
ins Exil,
zumeist in London. Nach Deutschland zurückgekehrt
wurde er, beginnend
in Sachsen, bald zu einer zentralen Figur beim Aufbau
der frühen
Organisationen der politischen Arbeiterbewegung. Meistens
in einem
Atemzug mit August Bebel genannt,
gelang ihm die Vereinigung der
Lassalleanischen
und der Eisenacher Richtung
der Arbeiterbewegung in
Gotha 1875, fortan Sozialistische Arbeiterpartei genannt.
Die SPD hat
vor wenigen Wochen am 20. Mai 2000 in Gotha dieses
Vereinigungs-Congresses ehrend gedacht. Sich an Wilhelm
Liebknecht zu
erinnern bedeutet sich an den geschichtlichen
Kern der
Sozialdemokratie
zu erinnern.
Wilhelm Liebknecht gehört
biographisch und politisch zu ihrem
Urgestein. Seine politischen
Wurzeln reichen in das Umfeld der
Revolution von 1848 zurück. Er
steht für das Erbe der
Radikaldemokratie in der frühen
Arbeiterbewegung. Gemeint ist, dass
die politische Herrschaft ihre
Legitimität aus dem Willen des Volkes,
nicht aber eines Monarchen, einer
Klasse oder einer Partei bezieht.
Die Volkssouveränität, die Herrschaft des Parlaments
und die Republik
bildeten für Wilhelm Liebknecht
unverrückbare Grundsätze seiner
politischen Arbeit. Sozialismus, wie er ihn in London
durch die
Auseinandersetzung mit Marx und Engels kennen lernte,
war für ihn
untrennbar verbunden mit Demokratie. Auf den Sozialismus
eines Wilhelm
Liebknecht kann sich deswegen
nur berufen, wer dessen demokratische
Wurzeln ernst nimmt. Die politische Forderung nach sozialer
Demokratie
ist auch am Anfang des dritten Jahrtausends noch nicht
abgegolten und
bleibt Herzstück sozialdemokratischer Politik.
Wilhelm Liebknecht war stärker
von den radikalen demokratischen 1848er
Traditionen geprägt als von den Theorien eines Karl
Marx oder
Friedrich Engels. Liebknecht
interessierte weniger die Reinheit der
Lehre als vielmehr der politische
Kampf gegen den preußischen
Militarismus und die dynastische
Herrschaft in Deutschland. Das trug
ihm und August
Bebel einen Hochverratsprozess und zwei Jahre Haft ein.
Von Marx und Engels bitter gescholten, hatten beide ihre
ganze Energie
an den Aufbau von politischen Arbeiterorganisationen verwandt,
1866
der Sächsischen Volkspartei und 1869 der Eisenacher
Sozialdemokratischen Arbeiterpartei. Die Vereinigung der
Eisenacher
Richtung mit den Lassalleanern
zur Sozialistischen Arbeiterpartei
bleibt ihr größter politischer und organisatorischer Erfolg.
Noch in
der Phase der Unterdrückung während der Sozialistengesetze
gaben
Wilhelm Liebknecht und August Bebel
der
deutschen Arbeiterschaft eine
politische Stimme.
Generationen von Sozialdemokraten
ist Wilhelm Liebknecht in Erinnerung
geblieben als Kultur- und Bildungspolitiker. Auch heute
verstehen wir
noch unmittelbar - und vielleicht mehr denn je - seine
wichtigste
Überzeugung, die er 1872 in Dresden so formulierte:
"Wissen ist Macht
- Bildung macht frei". Diese Einsicht erinnert uns daran,
wie sehr die
Verteilung von Bildung und Wissen den Zugang zu gesellschaftlichem
Leben, Politik und Kultur öffnet oder auch versperrt.
Die neuen
Informationstechnologien bieten heute ungeahnte Möglichkeiten
und
Chancen, aber auch Gefahren, wenn der Zugang zu ihnen
nicht so gerecht
wie möglich gestaltet wird.
Wenn Wissen Macht ist, dann bedeutet dies aber auch, dass
der bloße
Besitz von Machtmitteln, von Organisationen und Apparaten
es allein
nicht ist. Die Macht zur Veränderung und zur politischen
Emanzipation
setzt voraus zu wissen, wie wir unser Gemeinwesen einrichten
wollen
und woran wir uns halten wollen. Auch heute ist die SPD
dabei sich
ihrer Ziele wieder zu vergewissern und neue Antworten
auf neue
Probleme zu finden, die in einer sich rasch wandelnden
Welt entstehen.
Wilhelm Liebknecht hielt nichts
von einer durch die Praxis
unbelehrbaren Orthodoxie. Sein Leben und Werk steht exemplarisch
für
die Fähigkeit der Sozialdemokratie, sich angesichts
veränderter Zeiten
und Aufgabenstellungen der eigenen Identität und
Verantwortung stets
neu zu vergewissern.
Die Sozialdemokratie bleibt die einzige politische Kraft
in unserem
Land, für die Erneuerung Teil ihrer Tradition ist.
(Anmerkung der FRANKFURTER-Redaktion:
Wilhelm Liebknecht war der Vater von Karl Liebknecht.)
Berlin, den 02. August 2000 Nr. 215/00
Kohl kann sprechen, wenn er redet
In der morgigen Ausgabe der Rheinischen
Post erscheint folgende
Kolumne des Generalsekretärs
der SPD Franz Müntefering:
Keine Frage, Helmut
Kohl hat Verdienste um die Herstellung der
deutschen Einheit. Niemand bezweifelt seine historische
Leistung.
Aber das ist nicht der ganze Kohl. Seine Leistung damals
rechtfertigt
nicht seine Gesetzesbrüche
in Sachen Parteienfinanzierung damals und
seine halsstarrige Arroganz heute. Er hat über viele
Jahre bewusst
Gesetz
gebrochen und bis heute setzt er sich mit seinem Verschweigen
der Spendernamen in absolutistischer Weise über Recht
und Gesetz
hinweg. Er verhöhnt mit seinem selbstgerechten Auftreten
- als
Abgeordneter - den Ausschuss des Deutschen Bundestages.
Verdrängen hilft der Demokratie nicht: So lange sich
Helmut Kohl so
verhält und schweigt, ist nichts aufgeklärt,
der Rechtsbruch nicht
geheilt und Kohl keiner, den die Demokratie vorzeigen
könnte.
Wie sollen eigentlich die Lehrer in der Schule unseren
Kindern
erklären, dass das Gesetz für alle gleich gilt,
wenn ein ehemaliger
Bundeskanzler, dessen Unterschrift unter hunderten von
Gesetzen steht,
so tut, als hätten diese Gesetze für ihn keine
Gültigkeit? Wie sollen
junge Menschen Respekt haben vor unserer Rechtsordnung,
wenn
derjenige, der mehrfach in
seinem Amtseid geschworen hat, "das
Grundgesetz und die Gesetze
des Bundes wahren und verteidigen" zu
wollen, diesen Eid hartnäckig
ignoriert?
Auch Helmut Kohl hat kein Recht dazu, sein Ehrenwort höher
zu stellen
als das Gesetz. Im Gegenteil: Er hat 16 Jahre lang das
wichtigste Amt
in unserem Staat bekleidet, daraus ergibt sich erst recht
eine
Verpflichtung, auch danach besondere Treue
zu Recht, Gesetz und
Verfassung vorzuleben.
Helmut Kohl tut das Gegenteil.
In diesen Wochen zerbrechen sich Demokraten in allen Parteien
den
Kopf, wie der Sumpf rechtsradikalen Gedankengutes ausgetrocknet
werden
kann. Es gibt da kein einfaches Rezept. Eines aber ist
sicher:
Demokratie braucht Frauen und Männer, die mit
gutem Beispiel
überzeugen. Helmut Kohl sollte Vorbild
sein. Er ist es nicht.
Zumindest so lange nicht, wie er die Namen
der Spender nicht nennt.
Erst wenn er sich wieder dem Gesetz unterordnet, hat er
die
Voraussetzungen für eine Rede zum 10. Jahrestag der
Einheit wieder
hergestellt. Helmut Kohl kann am 3. Oktober sprechen,
wenn er vorher
redet. Sonst nicht.
Berlin, den 04. April 2000 98/00
Heidemarie Wieczorek-Zeul: Mehr Bürgerbeteiligung
Zur Debatte um mehr direkte Demokratie und zur Organisationsreform der
SPD
erklärt die stellvertretende Parteivorsitzende
der SPD, Bundesministerin
Heidemarie
Wieczorek-Zeul:
Franz Münteferings Vorschläge zur stärkeren Öffnung
der Sozialdemokratie
kommen zur richtigen Zeit. In den nächsten Jahren muss es der
SPD gelingen,
wieder mehr Menschen an die SPD zu binden, unabhängig davon, ob
sie formal
Mitglieder sind oder nicht. Die Aktivierung der Mitgliederpartei SPD
geht
damit Hand in Hand.
Besonders liegt mir am Herzen, dass wir mehr Raum für direkte
Bürgerbeteiligung auch auf Bundesebene schaffen und damit den
Weg für
Volksinitiativen, Volksbegehren und Volksentscheid freimachen und so
unser
System der repräsentativen parlamentarischen Demokratie ergänzen.
Berlin, den 09. März 2000 69/00
Franz Müntefering: Rechtsbruch nicht geheilt
Statement des SPD-Generalsekretärs, Franz Müntefering, zur
Pressekonferenz
von Helmut Kohl:
Helmut Kohls Spendenaktion ist der Versuch, mit Geld wieder gut zu machen,
was er mit Schwarzgeld zerstört hat. Die Methode hat sich nicht
geändert:
Ich gebe euch das Geld - und jetzt muss alles wieder gut sein.
Entscheidend bleibt: Sein Rechtsbruch ist damit nicht geheilt. Auch
wenn er
jetzt die aktuellen Spender nennt, es bleibt bei seiner gesetzlichen
Verpflichtung, auch die Namen der früheren Spender zu nennen.
Was sollen die Lehrer unseren Kindern in der Schule über
die Gültigkeit von
Gesetzen eigentlich
erklären, wenn der Ex-Kanzler sich wie ein Duodezfürst
über das Gesetz stellt.
Berlin, den 31. Januar 2000 25/00
Kongreß der internationalen Jungsozialistinnen und Jungsozialisten
Auf dem Kongreß der internationalen
Jungsozialistinnen und Jungsozialisten
in Hamburg erklärt die stellvertretende
Vorsitzende der SPD,
Entwicklungsministerin Heidemarie
Wieczorek-Zeul, heute vor 300 Delegierten:
Alle Mitgliedsstaaten der Europäischen
Union und die EU - Institutionen
haben sich bereits vor Jahren in einer gemeinsamen feierlichen Erklärung
zum
Engagement gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit
verpflichtet.
Es ist eine Schande, daß die Partei Jörg Haiders, die das
Schüren von
Fremdenfeindlichkeit zu ihrem Programm erhoben hat, zukünftig
einer
Regierung in diesem Europa angehören könnte.
Die österreichische Volkspartei macht durch die Koalition mit der
FPÖ dieses
fremdenfeindliche Denken hoffähig und verstößt damit
gegen die gemeinsame
Verpflichtung aller EU-Staaten. Ich fordere die Führung der CDU/CSU
auf, das
Vorgehen der ÖVP deutlich zu verurteilen, sonst erweckt sie den
Eindruck,
dieses Vorgehen augenzwinkernd gutzuheißen.
Berlin, den 21. Januar 2000 19/00
Inge Wettig-Danielmeier: Keine Spenden der Gewerkschaften an die SPD
Zu dem Vorwurf des Bayerischen Finanzministers Kurt Faltlhauser (CSU),
die
SPD habe Anlass, die Spendenpraxis der
Gewerkschaften zu überprüfen, erklärt
die SPD-Schatzmeisterin Inge
Wettig-Danielmeier:
Es gab und gibt keine Spenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes oder
seiner
Mitgliedsgewerkschaften an die SPD. Auch von anderen Gewerkschaften
außerhalb des DGB haben wir keine Spenden erhalten. Die deutschen
Gewerkschaften beachten sehr strikt ihre parteipolitische Neutralität,
darin
unterscheiden sie sich von den Unternehmerverbänden, die jedes
Jahr CDU und
CSU reichlich mit Spenden unterstützen. Wenn demnächst die
Rechenschaftsberichte der Parteien veröffentlicht werden, können
wir erneut
feststellen, welch breiter Geldstrom im Wahljahr 1998 an die Unionsparteien
geflossen ist.
Sollte Kurt Faltlhauser weiterhin Gewerkschaftsspenden an die SPD behaupten,
werden wir ihn daran erinnern müssen, dass wahrheitswidrige Behauptungen
nach wie vor in Deutschland richtig gestellt werden müssen.
Berlin, den 20. Januar 2000 18/00
Terminankündigung: IUSY-Kongress vom 27.-30.01.2000 in Hamburg
"The Power of Solidarity - Our Answer to Globalisation" unter diesem
Motto
veranstalten die Jusos gemeinsam mit den Falken den 23. Weltkongreß
der
International Union of Socialist Youth (IUSY) vom 27. bis zum 30. Januar
2000 in Hamburg.
Auf dem alle zwei Jahre stattfindenden Kongress wählt die 1907
gegründete
Jugendorganisation der Sozialistischen Internationale ihre Vertreter
und
beschließt ihre gemeinsamen politischen Leitlinien und organisatorischen
Fragen. Zu dem Kongress werden 250 Delegierte aus über 100 Ländern
erwartet.
Als Redner werden dort begrüßt:
Antonio Guterres, Präsident der Sozialistischen
Internationale und
Ministerpräsident von Portugal,
Luis Ajala, SI-Generalsekretär,
Franz Müntefering, Generalsekretär
der SPD,
Heidemarie Wieczorek-Zeul
(MdB),
stellvertretende
Parteivorsitzende der SPD und
Bundesministerin für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung,
Erich Stather, Staatssekretär im Bundesministerium
für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung ,
Ortwin Runde,
Bürgermeister von Hamburg.
Wir bitten Sie, diese Veranstaltung in Ihrer Terminplanung zu
berücksichtigen.
Der Kongress beginnt am Donnerstag, 27.01.2000, 16.00 Uhr und endet
am
Sonntag, 30.01.2000, 13.00 Uhr.
Veranstaltungsort ist das Treff-Hotel Hamburg-Bergedorf, Holzhude 2,
21029
Hamburg. Das Programm und weitere
Informationen finden Sie im Internet unter
http://www.iusy.org
Die Kongresssprachen sind Englisch und Spanisch.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Juri Maie.
Berlin, den 17. Januar 2000 14/00
Jusos zur BAföG - Reform: Jetzt hilft nur noch Druck von den Unis.
Die Jusos begrüßen die
am Montag vorgestellte Bildungsinitiative von
Bildungsministerin
Edelgard Bulmahn und
NRW-Ministerpräsident
Wolfgang
Clement. "Es ist wichtig, dass die überfällige
Modernisierung des
Bildungssystems als Ganzes anpackt wird und nicht Stückwerk bleibt.
Wir
brauchen eine Reform, die Innovation und Chancengleichheit zusammen
denkt.
Mit der darin vorgestellten BAföG - Lösung sind die Jusos
aber unzufrieden.
Dieser Salto rückwärts bekommt von uns keinen Applaus. Das
Reformkonzept
fällt weit hinter die Erwartungen der Mehrheit der Studierenden
zurück."
sagt der Juso - Bundesvorsitzende
Benjamin Mikfeld.
Die Kritik der Jusos richtet sich gegen den vorläufigen Stopp der
BaföG -
Strukturreform, die u.a. vorsah, verschiedene Leistungen in einem
elternunabhängigen Sockelbetrag zu bündeln.
"Wir waren schon einmal weiter. Mit dem elternunabhängigen BAföG
nach dem
Drei - Körbe - Modell haben wir ein zukunftsweisendes Bildungskonzept
in der
Tasche, das den gesellschaftlichen Realitäten besser gerecht wird
als die
gängige Praxis. Eine grundlegende Reform der Ausbildungsförderung
hätte eine
echte Verbesserung der Lebenslage für einen großen Teil
der Studierenden
gebracht. Der Hinweis des Kanzlers,
das Kindergeld würde z.B. für den
Hausbau der Eltern benutzt, zeigt wie wenig ernst die Regierung junge
Erwachsene nimmt. Wer ständig die Notwendigkeit von Eigeninitiative
predigt,
muss diese auch absichern. Schröder schickt die 'Neue Mitte von
morgen' in
Mamas Schoß zurück. Jetzt hilft nur noch Druck von Studierenden
an den
Universitäten, um die Einlösung des Wahlversprechens durchzusetzen.",
so der
Juso - Vorsitzende weiter.
Berlin, den 17. Januar 2000 12/00
Inge Wettig-Danielmeier: SPD erfüllt Forderungen des Parteiengesetzes
Zu den Andeutungen und Verdächtigungen der CDU-Politiker Angela
Merkel,
Roland Koch und Christian Wulff erklärt die SPD-Schatzmeisterin
Inge
Wettig-Danielmeier:
Es gibt nicht die Spur eines Beweises, dass die SPD die Forderungen
des
Parteiengesetzes, Einnahmen und Ausgaben zu belegen, verletzt hat.
Wir haben nach den Bestimmungen des Parteiengesetzes seit 1967 unsere
Einnahmen offen gelegt und seit der Gesetzesänderung von 1983
auch unsere
Ausgaben und Vermögen. Wir sind auch in der Lage, über die
Aufbewahrungspflicht von zehn Jahren hinaus, dafür Unterlagen
zu liefern.
Quelle: Bundes-SPD-Pressestelle Berlin (weitere Pressemitteilungen)
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(JungsozialistInnen) in der SPD
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Bundesentwicklungshilfeministerin
und
stellv. SPD-Bundesvorsitzende
Heidemarie
Wieczorek-Zeul, MdB
(ehem.
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Forum Demokratische
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URL: http://www.dl21-hamburg.de
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"Bei uns ist auch SPD drin!!"
"Zieht Euch warm an!"
(Oskar
Lafontaine, 1998)
P 23.01.2000, 00:00 h (MEZ) "SPD-Linke Weser-Ems, BANTER KREIS, RGs Wilhelmshaven/Oldenburg i. O."
Update: Dienstag,
17. Dezember 2002, 01:45 h (MEZ/GMT
+ 1 h)
C 23.01.2000, 00:00 h (MEZ) E-Mail:
Andreas
Oldenburger,
Louis Göttertz
(Private
Homepage), Torsten
Christoph (Private
Homepage), Rolf
Zimmermann